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AKTUELLES

Kunstszene in Köln
Stadt befördert die Kunst mit 128.000 Euro
Sie sind im positiven Sinne umtriebig zu nennen, die Kölner Galeristen Thomas Rehbein und Christian Nagel, die wir vom Werkladen aus nun schon jahrzehntelanger Zusammenarbeit in Bilderrahmendingen kennen und schätzen. Die Tätigkeit des Einrahmers ist zwar offenbar bei der Eröffnungsausstellung, die am 20.April mit einer Athener und einer Istanbuler Galerie startete, nicht vonnöten gewesen: Skulptur und Videoinstallation bedürfen des Rahmens nicht. Doch wird hier endlich einmal wieder Initiative gezeigt, die den Kölner Kunstbetrieb befördern wird, indem er auswärtige Kunst und Kunstsammler auf Kölner Boden zusammenführt. Zu loben ist auch die offenbar reibungslose Zusammenarbeit zwischen Stadt Kölnischen Stellen, die sich den Versuch in den nächsten drei Jahren zusammen 128.000 Euro kosten lassen und der privaten Initiative "Verein zur Förderung des Kunststandortes Köln e.V.", die die "Rental Gallery Köln" betreibt. Zwar gibt es unseres Wissens schon seit Jahren eine Mietgalerie in Berlin, wenns der Kölnischen Kunstsache aber dient, glauben auch wir weiter gern an die im Kölner Stadtanzeiger apostrophierte "erste Mietgalerie Europas" und wünschen herzlich "Viel Erfolg!". Mehr zur Mietgalerie unter koeln.de.
geschrieben am 23.04.2009 um 11:05 Uhr.
 
 
 
 
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