
Köln ist immer noch die Stadt der Art Cologne. Diese Messe für moderne und zeitgenössische Kunst hat zwar in den letzten Jahren im internationalen Vergleich - etwa gegenüber Art Basel, der Tefaf in Maastricht oder der Frieze Art Fair in London- erheblich an Bedeutung eingebüsst. Deutschlandweit dürfte sie aber immer noch die wichtigste Kunstmesse für Moderne sein. Obwohl die Berliner Kunstszene enorm rührig ist und wie ein Magnet die interessantesten Künstler und potentesten Galerien aus den anderen deutschen Kunststädten absaugt -eine schon bald nach der Wende vorhersehbare Entwicklung. Metropolen haben nun einmal ihre eigene Faszination und ihre besonderen Möglichkeiten.

Im Hinblick auf Köln muss man allerdings sagen, dass unsere schläfrige Obrigkeit dieser Entwicklung kaum etwas entgegengesetzt hat, anstatt jeden Zentimeter Kunstboden mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.
Das altehrwürdige Rathaus zu Köln.
Es ist noch Leben drin!

Ähnliches gilt von der Messeleitung. Überall fehlt es an Personal mit Ausstrahlung, das gewillt und fähig ist, mit neuen Ideen zu neuen Ufern aufzubrechen und neue Wege zu gehen. Ein Trauerspiel in vielen Akten.Was besonders trübsinnig stimmt, wenn man gleichzeitig sieht, wie kleinere Nachbarstädte, von weit weniger komfortabler Startposition aus, ihrem Kunstbetrieb neues Leben einhauchen.
Die Rheinhallen, über lange Jahre Domizil der Art Cologne, sind heute Grossbaustelle. 2009 zieht RTL, einer der grössten Steuerzahler in Köln, an diesen traditionsreichen Ort.
Wie immer es weitergeht mit dem Kunstbetrieb in Köln, wir werden´s erleben. Mit Hilfe von Beiträgen im Kölner Stadtanzeiger und in anderen Medien werden wir im folgenden eine Chronologie der Ereignisse, die uns wichtig erscheinen, zusammenstellen und Ausblicke auch auf andere Kunststädte und Kunststätten geben.
-Meldung vom 8.Juli 2008: Das Erscheinen des Heftes "Cahier", gemeinsames Sprachrohr rheinischer und niederrheinischer Kunstinstitutionen und Galerien wird für Ende August angekündigt. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 8.Juli 2008: Die Kölner Galerientage werden in überarbeiteter Form am 30. August wiederauferstehen. Letzte Ausstellung der Galerie Sprüth/Magers in Köln, bevor sie in Berlin startet. Zur Art Cologne 2009 kündigen Kölner und Düsseldorfer Galerien gemeinsame Vernissagentermine an. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 12.August 2008: Die Kölner Initiative "European
Kunsthalle" hat eine Zwischen-Heimat in der Zwischenebene der
Ebertplatz-Passage gefunden. Dieser triste Ort wird für das nächste
Jahr Schauplatz von Filmtagen, Gesprächsrunden und Installationen sein.
Stück für Stück sollen die Kunstexperimente sich den Weg ans Licht auf
die Platzebene bahnen. Man kann auf die Umsetzung dieses Kulturstücks
sehr gespannt sein.
Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 13.August 2008: Die Kunstszene in Mönchengladbach hat ähnlich wie die Kölner unter den Entwicklungen der Nachwendezeit gelitten. Mönchengladbachs Aushängeschild für die Präsentation der zeitgenössicshen Kunst, das Museum Abteiberg, hatte den Abzug einiger Dauerleihgaben, u.a. der Sammler Erich Marx und Reinhard Onnasch, zu verkraften. Die Aufmerksamkeit auf die neustrukturierten Museumsinhalte sollen nun Groß-Installationen von Gregor Schneider lenken. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 14.August 2008: Fast alle verbliebenen gut 60 Galerien sind beim "Cologne Open" am Samstag, 30.8. von 11-18 Uhr zur gemeinsamen Ausstellungseröffnung oder auch -beendigung angetreten. Limousinen einer bekannten deutschen Automarke kutschieren die Galeriebesucher von einer zur nächsten Ausstellung und abends gibts einen großen Sammlertreff für die geladene Creme mit Barbecue-Dinner im Kölner Skulpturenpark. Die Presse empfiehlt, sich die Ausstellungen der Galerien Stefan Röpke, Prisca Pasquer und der Designer´s Gallery" Gabriele Ammann anzusehen. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 16./17.August 2008: Eine innere Stimmigkeit ist der Idee, "new talents" einiger Kölner Kunsthochschulen auf der neu eröffneten "In"-Meile Rheinauhafen zu präsentieren, nicht abzusprechen. 200.000.- Euro Zuschuss liessen es sich die Rhein-Energie-Stiftung und die Staatskanzlei des Landes kosten, dass insgesamt 55 Werke von Kölner Absolventen gezeigt werden können. Und, wie man liest, lohnt es sich, die gezeigte Kunst in Augenschein zu nehmen. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 27.August 2008: Mut in der bildlichen Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Gesellschaft beweist der Russe Igor Chepikov. Bis zum 2.September waren seine 30 Fotoportraits -in Köln Ossendorf- inhaftierter Frauen in den Ausstellungsräumen des Studio Dumont zu besichtigen. Noch intimere Einblicke in die Seelen der Einsitzenden boten die mitgezeigten sog. Kreisbilder, im Knast gemalt unter Anleitung des Kunstthreapeuten Klaus Heilmann. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 28.August 2008: Immer wieder für ungewöhnliche Kunstthemen und Kunstumsetzungen gut ist ja Angie Hiesl, in den letzten Jahren oft zusammen mit dem Performer Roland Kaiser angetreten. Altlinke mögen sich noch mit Rührung an die Wandbesteigungen im damals besetzten "Stollwerk"-Gebäude in der Kölner Südsatdt erinnern. Vielleicht noch nicht einmal weniger spektakulär im Gedächtnis geblieben ist auch ihre Aktion "x-mal Mensch Stuhl", bei der sie Kölner Bürger in luftiger Höhe auf an Hauswänden montierten Stühlen sitzend präsentierte. Mit ihrer Performance "China-Hair-Connection" wagt sie nun den grossen Kunst-Spagat Köln-Peking. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 8.Oktober 2008: Die Kölner Galerien verhalten sich in der allgegenwärtigen internationalen Finanzkrise abwartend. Nachdem die letzten Auktionen bei Christie´s und Sotheby´s noch rekordverdächtige Ergebnisse in den Auktionen von Nachkriegskunst erzielten, sehen Sammler und Galeristen einen nächsten Testballon bei der "Frieze Art Fair" in London starten. Wichtig werden auch die Auktionstermine der genannten grossen Häuser Ende der 42. Woche werden. Und aufschlussreich dürfte ebenso die nächste europäische Top Messe Art Basel werden, wo traditionell die starken Kölner Galerien vertreten sind. Bis dahin haben die Kölner Kunsthänler auch ein scharfes Auge auf die Entwicklung des Kunstbetriebes in den USA. Der Galerist Christian Nagel hält zwischen wieterm Kunst-Höhenflug und Totalabsturz alles für möglich. Recht wird er haben. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 18./19.Oktober 2008: Eine gute erste Halbzeit, so könnte man das Ergebnis der Verkäufe aus den ersten Messetagen der Londoner "Frieze Art Fair" 2008 für drei der Kölner (und Noch-Kölner) Galerien umschreiben. Im Rahmen der gesteckten Erwartungen gaben sich die Kölner Galerien Sprüth (vertreten durch Andreas Gegner, ehemals Partner des renommierten jungen Münchner Galeristen Michael Zink), Daniel Buchholz und Christian Nagel zufrieden mit dem Verkauf im Bereich u.a. Plastik, Video, Bild und Photo. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 18./19.Oktober 2008: Nachdem Pater Friedhelm Mennekes kürzlich seine Kunststation Sankt Peter in die Hände von Werner Holter gelegt hat, heisst es nun für einen weiteren Kunstbeseelten aus dem kirchlichen Rahmen Abschied nehmen: Erich Witschke, der Kunstbeauftragte des evangelischen "Kirchenverbandes Köln und Region" verabschiedet sich in den Ruhestand und: diese Stelle wird nicht neu besetzt -der kirchliche finanzielle Rahmen gibt das leider nicht mehr her. Erich Witschke selbst würde den Ausstellungsbetrieb -ehrenamtlich- sogar weiterbetreiben, wenn sich ein Kunst-Mäzen fände, der die Unterhaltskosten übernähme -ein wahrlich generöses Angebot. Werkladen hält die Daumen! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 27.Oktober 2008: Man wird es wohl unter der Kategorie Happening ablegen dürfen, aber immerhin widmet der Kölner Stadt-Anzeiger dieser Kunst-Aktion einen Teil seiner ersten "Köln"-Seite. Vermutlich 15 Personen männlichen und weiblichen Geschlechts und vermutlich Kunststudenten nutzten den Sonntagnachmittag, eine offenbar eindrucksvolle Menge kleiner Penis-Objekte aus Gips "malerisch" (und wohl vor und auf Bildern) in den Museumsräumen, die Pop-Art zeigen, zu drappieren. Wie Ordnungskräfte eben sind hatten diese die Situation aber schnell mithilfe von Müllsäcken unter Kontrolle, die Polizei konnte nur noch 4 vermutliche Kunst-Täter zur Rede stellen. Ob die Museumsleitung die Aktion als Kunst-Happening durchgehen lässt oder Strafanzeige erstattet war am Sonntag ungewiss. Unabhängig von einer "strafrechtlichen" Bewertung dieser Kunstaktion würden wir uns durchaus wieder mehr Happenings wünschen. Mehr frischen Wind für die Kölner Kunstszene. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 23.Oktober 2008: Der Eingangsbereich des Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud in Köln ist für 200.000.- EURO aus dem Topf des Stifterrates für Museumsbesucher noch attraktiver gestaltet worden, nachdem schon die Fachbuchhandlung mit u.a. Ausstellungskatalogen und Kunst-Büchern in den Empfangsbereich umgezogen war. In einer Lounge kann der Kunstinteressierte sich nun auch bewirten lassen und in Ruhe im Bilder-Katalog oder seiner Kunstzeitung schmökern. Museumsdirektor Blühm merkte kritisch die relativ lange Umsetzungsdauer an. Zum Gruppen-Bild versammelten sich schliesslich die hochmögenden Stifter in der schönen Halle. Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger hier.
-Meldung vom 1./2.November 2008: Auch für den Fachmann aus dem Einrahmungsbetrieb bietet die Ausstellung der ersten 400 Werke der Sammlung Winkler im Museum für Angewandte Kunst in Köln erhellende Einblicke in die Bildpräsentation mit Hilfe von Bilderrahmen und Passepartouts im 20. Jahrhundert. Hier wird Design in Beziehung gesetzt zu Bildern seiner Zeit. Die Frage nach dem Huhn oder dem Ei beantwortet Georg Imdahl in seinem Stadtanzeigerartikel für die Klassische Moderne eindeutig zugunsten des Bildes, von dem aus das "formale Denken" in den "Alltagsraum ausgriff". Interessanterweise könnte der Bilderrahmen genau am Anfang dieses Ausgreifens liegen, weil noch am nächsten dem Bild verbunden. Wir finden u.a. Bildbeispiele von Piet Mondrian, Moholy Nagy, Henrik Stazewski. Die Sammlung Winkler bedeutet wohl eine schöne Stärkung des Museums in Zeiten, wo es -durch seine "freigestellte" Direktorin- führungslos dasteht. Vielleicht hilft ja diese Stärkung nun wiederum zur schnelleren Lösung auch dieses Problems. Den Stadtanzeiger-Artikel lesen Sie bitte hier.
- Meldung vom 8./9. November 2008: Auch die Herstellung von Bilderrahmen, Passepartouts, von Wechselrahmen und guten Einrahmungen dürfte in der Zahl subsumiert sein, die auf "Kölns Kulturpolitischem Symposium"
genannt wurde: ein beeindruckenden Umsatz für "Kultur- und Kreativitätswirtschaft" von 128 Milliarden Euro im Jahr 2007. Wieweit allerdings eine mögliche Weltwirtschaftskrise diese Umsätze senken kann, darüber gab es auf dem Symposium natürlich keine fassbaren Aussagen (aus dem Bereich der Bilderrahmen und Einrahmungen ist allerdings zu hören, dass zumindest auf den amerikanischen Markt ausgerichtete Galerien deutliche Abwärtstendenzen spüren). Es wurde diskutiert, wieweit das Land die eher kümmerlichen 0,5% Kulturetat(vom Gesamtetat) aufbessern können. Zu verstehen ist aber auch hier, dass sich eine Landesregierung in einer Situation, die geprägt ist von schwer einschätzbaren finanziellen Höchstbelastungen in naher Zukunft, bezüglich ihre Etats für Kunst und Kultur etc. bedeckt hält.
- Meldung vom Dienstag, 18.11.2008: Unter dem Titel "Schöne Aussichten für die Museumsleute" feiert der Kölner Stadtanzeiger, dass endlich auch für das neue Kulturzentrum am Neumarkt in Köln die Zielgerade in Sicht kommt. Es ist nun tatsächlich absehbar nach 12 Jahren seit Planungsstart, dass die Verwaltungen von Rautenstrauch-Joest- und Schnütgen Museum die ersten fertiggestellten Räume in Besitz nehmen können. Bis zur Eröffnung von Ausstellungen wird aber noch Zeit ins Land gehen, doch dann werden sicher auch Bilderrahmen und Einrahmungen vonnöten sein -wobei bei einem Völkerkundemuseum der Bedarf in Bilderrahmenrichtung traditionell nicht so hoch ist wie bei Kunst- oder auch historischen Museen, wo Bilderrahmen und Passepartouts zur Präsentation von Bild und Text nicht wegzudenken sind. Den Artikel im Kölner Stadtanzeiger lesen Sie bitte hier.
- Meldung vom 22./23. November 2008: Der Kölner Stadtanzeiger weist hin auf einen Galerienrundgang zu den aktuellen Ausstellungen von acht "jungen" Galerien, der sich "Cologne Contemporaries" nennt und von Daniel Hug , Direktor der "Art Cologne" aus der Taufe gehoben worden sein soll. Es zeigen sich die Kölner Galerien Julia Garnatz, Figge von Rosen, Teapot, Schnittraum, Christian Lethert, Marion Scharmann, Marietta Clages und Sebastian Brandl, nachwachsendes Klientel auch für einen Betrieb, der Bilderrahmen herstellt und fachgerechte Einrahmungen anbietet wie Werkladen. Naturgemäss kann sich der Fast-Laie von bildbeschreibenden Texten einer Zeitung kaum wirklich ein gutes Bild machen von der tatsächlich präsentierten Kunst, dem traditionellen Einrahmer liegen dann spontan die Zeichnungen von Thomas Palme am ehesten am Herzen, zumal wenn es sich bei dem Künstler um einen "manischen Schöpfergeist" handeln soll, der herbe Themen bebildert, die ja in eine eher herbe Zeit passen dürften. Den Artikel im Kölner Stadtanzeiger lesen Sie bitte hier.
- Meldung vom 18.11.2008: Etwas säuerlich gibt sich Georg Imdahl in seinem Artikel "Gewinn und Verlust für Art Cologne" darüber, dass die Leitung dieser Kunstmesse die bisherige Teilnehmerliste für den nächsten Termin vom 22. bis 26.April 2009 erst "auf Anfrage" preisgeben wollte. Imdahl findet einige wichtige Galerie-Neuzugänge aus London, Los Angeles oder Moskau, jedoch ist, nachdem 150 von 180 Aussteller (nach 200 im letzten Jahr also eine leicht abgespeckte Art Cologne) feststehen, noch kein endgültiger Überblick möglich. Für den Kölner Bilderrahmen-. und Einrahmungsbetrieb sind naturgemäss die ansässsigen Galerien die wichtigsten, auch wenn man -besonders zu Messegelegenheiten- umfänglich auch Rahmen, Passepartouts und komplette Einrahmungen für internationale Kunstanbieter fertigt wie der Werkladen Köln. Nicht teilnehmen wollen bisher die Galeristen Michael Kewenig und Thomas Zander. Welche Kölner Galerien sich zur Kunstmesse 2009 bisher angemeldet haben erfahren Sie auf den Seiten www.artcologne.de. Die endgültige Galerien-Liste soll es im Dezember 2008 geben. Den ganzen Artikel im Kölner Stadtanzeiger lesen Sie bitte hier.
- Meldung vom 12.12. 2008: Es ist natürlich zu begrüssen, dass es nun -endlich einmal- schnell gegangen ist mit der Schaffung der rechtlichen Voraussetzung für die "Kunststiftung im Museum Ludwig" in Köln . Eine Dringklichkeitsentscheidung des Kölner Stadtrates machte es möglich, nachdem ein Sammler die Bilder-Wurst einer Stiftung von Sigmar-Polke-Werken im Gesamtwert von ca. 1 Millionen EURO zugunsten des Museums vor den Nasen der Städtischen Politik-Verantwortlichen geschwenkt hatte. Dieser Kunst-Sammler könnte nun -so alles seinen behördlich guten Gang geht- entsprechend den Regelungen des neuen "Gesetzes zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" diesen Nenn-Kunstwert von 1 Million Euro, auf 10 Teile verteilt, ab 2008 schon steuerlich gegenüber seinem Finanzamt geltend machen. Das Museum könnte im Gegenzug die -ob gerahmten oder ungerahmten ist nicht bekannt- Bildwerke des grossen Kölner Künstlers in Besitz nehmen. Wir halten jedenfalls die Daumen, dass dieser Kunst-Deal klappt. Zumal die Aussichten auf Kunstsponsoring in Zeiten der Finanz- ud Wirtschaftskrise deutlich schlecht zu werden versprechen.
-Meldung vom 27.Januar 2010: Die Chronik von Werkladenrahmen hat ja nun anderthalb Jahre Pause gemacht, der Bilderrahmen forderte unsere ganze Konzentration. Dafür setzen wir wieder ein bei einem Thema, was sehr emotional diskutiert wird, Abriss oder Neubau der Oper. Die Initiative "Mut zu Kultur" fordert einen Bürgerentscheid in der Sache -obwohl es bereits einen entsprechenden Ratsbeschluss gibt. In jedem Fall aber scheint es sicher zu sein, dass das Gelände gegenüber Werkladen Rahmen und Bild am Eifelwall nicht -wie es eine zeitlang im Gespräch war- für die Errichtung von Ausweichquartieren für die Kulturstätten benutzt werden wird, zumal ja dort am Eifelwall nun das neue Stadtarchiv mit Museumsbibliothek und Photo Archiv angesiedelt werden wird. Zum Opernstreit lesen sie im Kölner Stadtanzeiger
20.10.2009 - am 20.Oktober geht der Werkladen eine Kooperation mit dem Portal Bilderbuch Köln ein. [mehr]
22.02.2010 - Standort von Bild + Rahmen Werkladen: verkehrsberuhigt? [mehr]
16.02.2010 - Rahmenwerk.de Bilderrahmen-Shop ist 24 Stunden auf [mehr]
Ums vorweg zu sagen: viel Ärger kann sich der Maler sparen, wenn er bei der Auswahl von Keilrahmen und Malleinwand ... [mehr]
30.03.2009 - Der Alu Bilderrahmen Deha Profil 5 ist wieder ein Rahmen aus dem Fertigrahmen-Sortiment, der auch im Werkladen online-shop Rahmenwerk.de zu beziehen ist. [mehr]
13.03.2009 - Der Halbe Holz-Bilderrahmen Magnet 10 ist -wie der Einrahmer zumindest vor der Krise gern sagte- "eine Bank". Will sagen: er hat mit seinem ausgefuchsten Magnetrahmenprinzip ein weltweit einmaliges Rahmen-Wechselsystem. [mehr]
15.06.2009 - [mehr]
14.05.2009 - [mehr]
20.04.2009 - Was keiner wirklich gedacht hätte: der Qualitätsrahmen-Anbieter Spagl hat einen neuen, noch umfangreicheren Wechselrahmenkatalog präsentiert, was zeigt, dass er sich auch im Segment der Holzwechselrahmen weiter festsetzen möchte. [mehr]